wegen großer resonanz auf meine blogeinträge (yeah, 2 leute!) möchte ich meinen lesern die neuesten und heißesten news der h_da natürlich nicht vorenthalten.
zunächst einmal geht es wieder ein weiteres mal um die mensa. jede woche muss ich es wieder sehen: ein trostloses, einsames würstchen ertrinkt in viel brauner, leicht geliger soße auf einem viel zu großen teller. wieso gibt es jede woche einsame bratwürstchen? kein mensch scheint sie zu essen, kein mensch diese verkümmerung guten fleisches auf seinem teller haben zu wollen. und als ich dann endlich eine person gefunden habe, die sich eines kleinen und einsamen würstchens annahm, zückte ich natürlich schnell die handykamera..
guten appetit.

um meine augen dieses abscheuliche bild vergessen zu lassen, suchte ich in einer supermarktkette meiner wahl nach etwas essbarem. und da ein essen für eine arme studentin nicht mehr als drei euro kosten soll, entschied ich mich für kaviar. das bringt mich nun schon seit einer woche in weihnachtsstimmung. denn traditionell gibt es bei uns jedes jahr lachs und kaviar als vorspeise. mein geschmackssinn schlägt nach knapp zwei monaten mensaessen nun schon geschmackliche purzelbäume, wenn er nur daran denkt.

und noch etwas lässt mein herz mittlerweile purzelbäume schlagen. bald sind winterferien. das heißt, noch diese woche geht es nach hause. endlich mal wieder im stehen duschen! endlich mal wieder meine katze wiedersehen! endlich mal wieder im bahnhof feiern! endlich mal wieder… nur auf den heimweg, dieses mal sogar sieben stunden mit bus und bahn, habe ich keine lust. ich weiß jetzt schon, dass es super voll in den zügen sein wird, denn ganz deutschland macht sich in diesen tagen auf den heimweg. mein großer koffer wird da natürlich noch zusätzlich ein extra hindernis darstellen. und wenn ich zuhause bin, dann muss ich erst einmal geschenke kaufen. denn mittlerweile habe ich gemerkt, dass ich bald nur noch ein paar socken in meinen koffer packen kann, wenn ich weiterhin so freudig weihnachtsgeschenke einkaufe.. es ist also noch ein langer weg bis heiligabend. übrigens sind jesus und joseph am 24. dezember gestorben, jesus ist am 24. dezember auferstanden und wir feiern weihnachten, damit wir geschenke bekommen. das haben mir gerade schlaue menschen im fernsehen erzählt, die sich trotz riesiger wissenslücken gerne interviewen lassen..
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ein paar eindrücke aus den vergangenen stunden social software.
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hallo sophie k. wie geht es ihnen heute?
mir geht es heute nicht gut. montag ist immer scheiße.
bereuen sie mittlerweile, sich für den studiengang online-journalismus an der h_da eingeschrieben zu haben?
allerdings, was vor allem durch die mitstudierende katrin v. geschwächt wird.
werden sie heute alle veranstaltungen besuchen?
das mache ich grundsätzlich nie. denn das verstößt gegen meine religion.
und was ist ihre lieblingsveranstaltung?
croome. (dabei schweift ihr blick zum himmel)
ich darf ihr interview veröffentlichen?
kein kommentar.
edit: frau l. k. und frau k. v. bedanken uns für die mitarbeit und den vortrag von frau s. k.
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die mensa glänzt mit waghalsigen kreationen und eigenwilligen gerichten. zum ersten mal in meinem leben durfte ich dort heute pizzahack (!) mit verkochten nudeln und exquisite tomatenmarkwassersoße genießen. eine zusammenstellung, die ich wohl nie wieder in meinem leben nachkochen werde..
aber zurück zu etwas anderem. seit kurzem steht der termin für das nächste splash-festival statt. vom 11 bis zum 13 juli 2008. alle, die das glück haben und mit mir in der textwerkstatt sind, sind über dieses ereignis schon bestens informiert ;) da die „sommerferien“ am 11. Juli 2008 beginnen frage ich mich, ob wir in den ferien auch klausuren schreiben..
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entgegen meines titels läuft der erste eintrag nicht besonders flüssig. sehr flüssig dagegen sahen die bewegungen aus, die unsere neue waschmaschine gestern in unserem badezimmer vollführte. im baumarkt ganz neu gekauft schleppten wir sie zu zweit in den ersten stock. die gesammelte dreckwäsche von einer Woche in den waschmaschinenschlund geschoben, starteten wir das gerät zum ersten mal. wäsche rein, tür zu – ganz einfach. als das ungetüm dann aber in den schleudergang überging, tanzte sie durch das halbe badezimmer, bis sie von der gegenüberliegenden badewanne auf ihrem weg durch das bad gestoppt wurde. bedrohlich wurde die situation auch, als jemand es wagte während des anhaltenden schleudergangs duschen zu gehen. denn die maschine wanderte während der prozedur unaufhörlich auf die dusche zu. erst als das gesamte programm durchgelaufen war, konnten wir die wandernde waschmaschine stoppen und an ihren platz zurückrücken. nun denken wir daran, die frisch gebackene beziehung wieder zu beenden. der umtausch steht quasi kurz bevor.
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